Eine Stimme, die uns vertraut war, schweigt. Ein Mensch, der immer für uns da war, lebt nicht mehr. Was uns bleibt, sind Liebe, Dank und Erinnerung an viele schöne Jahre. In den schweren Stunden des Abschieds von meiner lieben verstorbenen Ehefrau und Mutter Elisabeth Laberer haben wir viel Liebe und eine überwältigende Anteilnahme erfahren. Wir sagen allen Dank, die durch tröstende Worte und Briefe, Kranz-, Blumen- und Geldspenden ihre Verbundenheit zeigten sowie allen, die sie auf ihrem letzten Weg begleitet haben. Unser besonderer Dank gilt: - Herrn Pfarrer Reinhard Röhrner für seine Unterstützung und die würdevolle Gestaltung des Trauergottesdienstes, Herrn Pater Josef Rohrmayer für die Mitgestaltung sowie den Ministranten; - den Mesnern Gottfried Hundhammer und Georg Lang für das Vorbeten der Rosenkränze; - dem Laberweintinger B-Chor unter der Leitung von Heidi Gandorfer-Buchner für die feierliche musikalische Umrahmung des Trauergottesdienstes; - den Ärzten und Schwestern der Station 22 und zuletzt der Palliativstation des Klinikums St. Elisabeth in Straubing und besonders Herrn Pfarrer Berger für die Begleitung und die Erteilung der Krankensalbung; - Freunden, Nachbarn und Verwandten, insbesondere den Familien Zierer, Weigl, Hackl, Löw, Speiseder und Höring, für die tröstenden Worte und tatkräftige Unterstützung. Eitting, im Januar 2016 Heinrich Laberer mit Söhnen