Maria Rath

Traueranzeige Maria Rath

Danksagung Allen, die unsere liebe Mutter, Schwester und Oma Frau Maria Rath auf ihrem letzten Weg begleitet haben, sagen wir auf diesem Wege ein herzliches 'Vergelts Gott!'. Wir bedanken uns bei allen, die an der Aussegnung, den Sterberosenkränzen und an der Beisetzung teilgenommen haben. Unser tief empfundener Dank geht an Pater Clemens, der mit seiner sehr persönlichen Gestaltung der Trauerfeier die Herzen erreichte. Durch seine anrührenden Worte und auch sein Gitarrenspiel ist dieser Gottesdienst im wahrsten Sinne zu einer Feier geworden. Besonders dankbar sind wir Pfarrer Dr. Rene Mbumba für die seelsorgerische Betreuung über die vielen Jahre hinweg. Gestärkt durch den Empfang der heiligen Kommunion ging sie ihren Weg zu Ende. Unser herzlicher Dank gilt dem Organisten Jean Pierre Gilson sowie den beiden Chorsängern Heinz Penzkofer und Josef Heuschneider. Auch ihr Mitwirken verlieh dem Gottesdienst eine besondere Feierlichkeit. Es ist uns ein großes Anliegen, ihrer langjährigen Hausärztin, Frau Dr. Lermer, nicht nur für die vielen Jahre der ärztlichen, sondern auch der menschlichen Betreuung zu danken. Ebenso gebührt dem Pflegeteam des BRK unser aufrichtiger Dank. Auch hier durfte unsere liebe Verstorbene über viele Jahre hinweg Wärme und echte Menschlichkeit erfahren. Den zahlreich erschienenen Frauen des Katholischen Frauenbundes Pfatter ein herzliches Dankeschön, besonders Frau Stadler für die lieben Abschiedsworte am Grab. Allerherzlichsten Dank an all unsere lieben Verwandten, besonders an ihre Schwester Irmgard, die immer nach ihr gesehen und sich rührend um sie gekümmert hat. Allen Freunden und Bekannten danken wir für die herzliche Anteilnahme in mündlicher und schriftlicher Form sowie für deren zahlreiche Blumen- und Messopferspenden. Wir danken allen, die ihr in ihrem Leben Freundschaft und Zuneigung entgegenbrachten. Es ist sicher, dass sich die 'Tante Madl' über das 'Näher mein Gott zu dir ...', vorgetragen als Trompeten-Solo von ihrer Nichte Bianca Huber, im Himmel gefreut hat. Gmünd, im Dezembe