Theresia Rottengruber
Man stirbt nicht, wenn man in den Herzen der Menschen weiterlebt, die man verlässt. Für alle Zeichen der Verbundenheit und des Trostes, die wir beim Abschied meiner guten Mutter und Schwiegermutter Theresia Rottengruber erfahren durften, möchten wir auf diesem Wege herzlich danken. Die Nacht des Todes ist der Beginn eines neuen Tages, der keinen Abend kennt. In dieser Zuversicht des Glaubens haben wir Abschied genommen. Vergelts Gott Herrn Pfarrer Hertl für die Sterbesakramente und Herrn Kaplan Rolland für das feierliche Requiem, dem Chor für die musikalische Umrahmung, der Mesnerin und den Ministranten für den kirchlichen Dienst. Danke dem Frauenbund Mainburg für das ehrende Geleit. Lieben Dank den Verwandten, ihren Freundinnen und Freunden, den Nachbarn und allen Mittrauernden für Blumen, mitfühlende Karten und für die Beteiligung am Rosenkranz und der Beerdigung. Vielen Dank dem Krankenhaus Mainburg, Station 4 mit Herrn Dr. Herolind Morino sowie dem Pflegepersonal für die gute medizinische und fürsorgliche Betreuung. Unsere Gedanken sind bei Dir: Mainburg, im Mai 2015 Dein Sohn Hermann mit Elisabeth D A N K E
Details:
- 23.05.2015
- Erschienen in der Ausgabe:
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